Der FC Bayern will künftig neue Wege in der Stadionsicherheit gehen. In den kommenden Jahren testet der Rekordmeister deshalb "Hexwave", eine Art Bodyscanner der US-Firma "Liberty Defense", an voraussichtlich zwei bis drei Eingängen der Allianz Arena.
Der FC Bayern München wird in den nächsten Jahren eine neue Technologie testen, die die Stadionsicherheit deutlich erhöhen soll.
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Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma "Liberty Defense" soll an voraussichtlich zwei bis drei Eingängen der Münchner Allianz Arena "Hexwave" angebracht werden.
Diese Technologie könne mithilfe künstlicher Intelligenz und Radar-Bildgebung sowohl metallische als auch nicht-metallische Bedrohungen, wie beispielsweise Messer, Waffen oder Pyrotechnik, erkennen und an das System melden.
FC Bayern: Bodyscanner an Allianz Arena sammelt keine Infos
Das Sicherheitspersonal sei dadurch in der Lage, schnell zu reagieren und die erkannten Personen vom Zugang des Stadions abzuhalten. Persönliche Informationen werden laut "Liberty Defense" nicht gesammelt. Insgesamt könnten die Einlasskontrollen dadurch massiv beschleunigt und sogar auf Taschen- und Abtastkontrollen weitestgehend verzichtet werden.
Der Vorstandsvorsitzende des Marktführers in Sachen Sicherheit und Waffenerkennung, Bill Riker, sagte zur Zusammenarbeit mit den Münchnern: "Wir freuen uns darauf, mit dem FC Bayern zu arbeiten und dass sie einer der ersten Anwender dieser modernen Technologie in Europa sind."
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